Gustav Eirich GmbH & Co KG - Tradition seit 1863
„Dem Kunden fortschrittliche, technische Bestleistung bieten.“
| Uhrzeit | Agendapunkt |
|---|---|
| 08:00 | Ankunft und Begrüßung |
| 08:30 | IT und zentrale Funktionen |
| 09:00 | Marketing, CRM, Kundengewinnung, Angebotsphase |
| 10:30 | Angebotsübergabe, Auftragserfassung, Auftragsabwicklung |
| 12:15 | Mittagspause |
| 12:45 | Stammdaten, Stücklisten, Zeichnungen |
|
14:15 |
Einkauf und Beschaffung |
|
15:15 |
Pause |
|
15:30 |
Logistik, Disposition, Verpackung, Versand |
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17:00 |
Instandhaltung und Wartung |
|
17:45 |
Abschluss |
| Uhrzeit | Agendapunkte |
|---|---|
| 08:00 | Produktion, Produktionsplanung, Fremdleistungsabwicklung |
| 09:30 | Kapazitätsplanung, CCPM, Prioritäten |
| 11:00 | Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung |
| 12:00 | Mittagspause |
| 12:30 | Kalkulation, Finanz- und Rechnungswesen, Kostenrechnung, Controlling |
| 16:30 | Pause |
| 16:45 | Entgeltabrechnung, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Personalwesen |
| 17:45 | Abschluss |
Zunächst soll eine Umsetzung der geschäftskritischen Prozesse erfolgen. Erst im zweiten Schritt erfolgt die Umsetzung der nachgeordneten und neuen Prozesse.
Die ERP-Implementierung soll sich, soweit wie möglich, an dem Standard der vorgegebenen Software orientieren. MQ result consulting AG ERP-Projekt-Skizze Seite 5 von 7
Die Bereiche passen ihre Organisation, soweit wie möglich und sinnvoll, der ERP-Implementierung an.
Einzelfalllösungen (insbesondere Sonderprogrammierungen, Anpassungen) sollen die Ausnahme bleiben, sie bedürfen der Zustimmung des LK.
Subsysteme, Excel-Anwendungen und Fremdsoftware sollen minimiert werden (Integration)
Es soll keine Bereichsegoismen zu Lasten des Gesamtsystems geben. Zur Vermeidung suboptimaler Prozesse gilt, dass Einzelinteressen zugunsten effektiver Gesamtprozesse zurückzustellen sind.
Durch vorausschauende Planung des ERP-Projektes durch die Projektleitung und die Planung und Verteilung des Tagesgeschäftes auf alle Mitarbeiter durch die Bereichsverantwortlichen soll die Verfügbarkeit des Key-Users für das ERP-Projekt sichergestellt werden.
Vollintegrierte Prozesse
Internationalität
Zentralisierung
Ausnahmebasiertes Handeln